Optimierung von Mischergeometrien im Einschneckenextruder mittels numerischer Prozesssimulation
Ausgangssituation
- Aufgrund der sehr hohen spezifischen Durchsätze moderner Hochleistungsextruder benötigt man zusätzliche Scher- und Mischelemente, um die thermische und stoffliche Homogenität der Schmelze zu verbessern. Deren Auslegung erfolgt bislang fast ausschließlich empirisch oder auf Basis von Erfahrungswerten.
Problemstellung
- Um eine rechnerische Optimierung solcher Mischer zu ermöglichen, wird eine Berechnungsmethode benötigt, mit der sowohl distributive als auch dispersive Mischvorgänge erfasst und quantifiziert werden können.
Zielstellung / Lösungsweg
- Verfolgung masseloser Tracerpartikel
- Auflösung der Mikrostruktur der Mischung über eine neue, effiziente Berechnungsmethode
- Automatische Geometrieoptimierung über eine automatisierte Rechen-gittererstellung und Auswertung

Mischteilsimulation
